Musikalische Früherziehung in Kindergärten

Beschreibung

Musikalische Früherziehung in Kindergärten

Wie sieht das CMS-Konzept aus?

Ziel der Musikalischen Früherziehung ist es, die Gesamtentwicklung der Kinder im Vorschulalter günstig zu beeinflussen und nachhaltig zu fördern.
Durch intensive Sinnesschulung (Hören, Sehen, Fühlen) und im Umgang mit Geräuschen, Klängen und Tönen werden Grunderfahrungen gemacht, musikalische und allgemeine Fähigkeiten entwickelt und unterstützt.
Der spielerische und lustbetonte Umgang mit Stimme und Instrumenten verfeinert die Wahrnehmung für Musik und Klänge. Gleichzeitig entwickelt individuelles und gemeinsames Spiel die Konzentrationsfähigkeit und das Sozialverhalten der Kinder. Sie lernen, aufeinander zu hören und gemeinsam musikalische Spiele zu erfinden.

Was sagt die Pädagogik dazu?

Wissenschaftler und Pädagogen sind sich einig: Kinder, die regelmäßig Musik machen sind intelligenter, kreativer und weniger aggressiv. Musik baut Stress und Ängste ab, fördert das Selbstvertrauen.
Musik stärkt die mentale Steuerungsfähigkeit
Menschen, die schon früh ein Instrument spielen lernen, gelingt es besser, ihre mentalen und kognitiven Funktionen zu steuern.
Rhythmus-Gefühl fördert das Sprach-Gefühl
Eine der ersten Fähigkeiten, die ein Kind benötigt, um sprechen und lesen zu lernen, ist, Sprachrhythmen zu erkennen und Worte und Silben abzugrenzen.
Musikunterricht kann für mehr Chancengleichheit sorgen
Musikunterricht fördert die Verarbeitung von Konsonanten und Vokalen, was sich wiederum positiv auf die Fähigkeit auswirkt, sich zu konzentrieren und Sprachen zu erlernen.
Musik kann ADHS entgegenwirken
Wissenschaftler fanden heraus, dass bei Kindern, die ein Musikinstrument lernen, die graue Masse in den Bereichen des Gehirns dicker ist, die für Aufmerksamkeits- und Konzentrationsvermögen verantwortlich ist.

Welche weiteren Vorteile haben Sie & Ihr Kind?

• Die Beiträge für die Früherziehung in Kindergärten sind erheblich günstiger als in den Musikschulen.
• Die Früherziehung findet am Vormittag statt. Eltern sparen sich zusätzliche Fahrwege in den Nachmittagsstunden und können ihre Freizeit flexibler gestalten.
• Die Räumlichkeiten und die anderen Gruppenmitglieder sind den Kindern bekannt, so dass sie sich schneller auf den Unterricht einlassen können.

Empfohlenes Alter: Gruppen 1½ bis 4 Jahre und 4 bis 6 Jahre

Unterrichtstage

MontagDienstagMittwochDonnerstagFreitagSamstag
Vormittag
Nachmittag
Abend