Severin Abt

Schlagzeug
Severin Abt

Alter

23 Jahre

Musikalische Vita

Mit acht Jahren begann ich, inspiriert durch meinen Vater, Schlagzeug zu spielen, zunächst auf E-Drums in unserer Wohnung. Bald darauf wollte ich zum Schlagzeugunterricht und bekam Grundlagen, wie Basic Grooves, Haltung und Technik gezeigt.
Wenig später lernte ich das Spielen in einer Band kennen, da ich in der Musikschulband mitwirken konnte, mit der ich bald erste Konzerte spielte.
Als mein Interesse an Musikalben, Bands und Schlagzeug stetig wuchs, stieg ich in eine erste Band außerhalb der Musikschule ein. 2009 wechselte ich an die städtische Musikschule und bekam 2011 nach erfolgreichem Prüfungsvorspiel ein Stipendium der Musikschule, welches für mich mehr Schlagzeugunterricht und zusätzlichen Klavierunterricht bedeutete. Bei dieser Gelegenheit wechselte ich den Lehrer innerhalb der Musikschule, da ich jemanden suchte, der ähnliche musikalische Schwerpunkte hatte, wie ich.
Mit diesem Input spielte ich in den folgenden Jahren (2010-2016) in mehreren Rock-/Pop-/Jazz-Projekten, wobei die Genres Funk und Jazz mehr und mehr Raum einnahmen. Ich besuchte einige Drumming Events, 2011 einen Workshop bei Ex-Michael-Jackson-Drummer Jonathan Moffett, 2013 einen Workshop bei Rick Latham und 2015 das Meinl-Drum-Festival in Gutenstetten, bei dem unter anderen Benny Greb, Robert Searight und Thomas Lang auftraten.
Seit 2015 helfe ich des Öfteren in der Cover Band Voice’n‘ Fun sowie im Gospelprojekt Gospelrock (Chor + Band) aus. Seit Anfang 2015 unterrichte ich als Schlagzeuglehrer. Ende 2016 stieg ich in die Funk-/Pop-/Indie-Band Psychobirds ein und spielte zeitweise mit den Hamburg Blues Bandits.

Unterrichtskonzept

Der Unterricht am Schlagzeug ist bei mir eng mit den Vorlieben und Talenten des Schülers abgestimmt, wobei ich immer die grundlegenden Techniken und theoretischen Möglichkeiten vermittle, damit der Schüler einen weiteren Horizont bekommt und sich mit dem Handwerkswissen besser an seinem Instrument ausdrücken kann. Meine Aufgabe ist es, dem Schüler die für ihn passenden Übungen und rhythmischen Bausteine zu zeigen, mit denen er dann kreativ werden kann. Auch das Erwecken und Erhalten des Interesses am Musik machen und üben gehört dazu.
Zu unterrichten bedeutet für mich nicht, festgelegte Lernziele zu vermitteln, ohne auf die Interessen und die aktuelle Lebenssituation des Schülers einzugehen. Vielmehr geht es darum, auf seine individuellen Stärken und Schwächen einzugehen, ihn an seinem Wissens- und Interessenstand abzuholen und bestmöglich in seinen Vorhaben zu unterstützen oder ihn zu inspirieren und zu animieren, wenn es mit der Motivation gerade nicht so gut läuft.
Im Hauptteil der wöchentlichen Schlagzeugstunde geht es um das Arbeiten an den bevorzugten Themen des Schülers (z.B. Songs, Grooves), wobei auch in jeder Stunde Zeit für Snare- und Drum-Set-Übungen eingeplant ist.
Im Fall, dass der Schüler ganz am Anfang seiner musikalischen Entwicklung steht und noch keine eigenen Vorschläge mitbringt, werde ich diese selbstverständlich geben. Wenn sich Spaß und Begeisterung für die Musik entwickeln, kommt der Rest wie von allein!

Lehrerbeispiel