Querflöte, Flöte, Saxophon, Klarinette, Klavier
Musikalische Vita

Daria Fomina ist Flötistin, Saxophonistin, Sängerin und Instrumentalpädagogin mit internationaler Konzert- und Unterrichtserfahrung. Ihre Ausbildung erhielt sie an der I. P. Kotlyarevsky Nationalen Universität der Künste sowie am staatlichen Musiklyzeum in Charkiw.
Seit über zwölf Jahren unterrichtet sie Kinder, Jugendliche und Erwachsene und verbindet fundierte Technik mit einem praxisnahen, musikalisch freien Ansatz.
Als aktiv konzertierende Musikerin tritt sie regelmäßig im In- und Ausland auf. Sie war u. a. als 1. Flötistin in einem Orchester für traditionelle ukrainische Musik tätig und sammelte internationale Bühnenerfahrung, unter anderem in Indien. 2025 erreichte sie bei The Voice of Germany das Viertelfinale.
Seit 2022 lebt und arbeitet sie in Deutschland, wo sie kontinuierlich konzertiert und Teil der Elba-Band ist. Parallel dazu unterrichtet sie im Einzel- und Gruppenunterricht.
Ein zentraler Bestandteil ihrer künstlerischen Identität ist die Klezmer-Musik. Sie entstammt einer Klezmer-Tradition und war maßgeblich am Festival Kharkiv Klezmer Teg beteiligt.
Ihr musikalischer Ansatz verbindet klassische Ausbildung, osteuropäische Musiktradition und improvisatorische Praxis.
Unterrichtskonzept
Ich unterrichte Flöte, Saxophon, Klarinette und Klavier und arbeite mit Kindern ab 5 Jahren, Jugendlichen sowie Erwachsenen. Der Unterricht ist sowohl für Anfänger:innen als auch für Fortgeschrittene geeignet und findet als Einzelunterricht oder in kleinen Gruppen statt (30, 45 oder 60 Minuten).
Mein Ziel ist es, dass sich die Schüler:innen auf ihrem Instrument sicher fühlen und Musik als etwas Natürliches erleben. Technik ist dabei wichtig, steht aber immer im Zusammenhang mit musikalischem Ausdruck.
Bei Anfänger:innen geht es zuerst um die Grundlagen: Haltung, Tonerzeugung, ein erster Zugang zum Instrument und das Lesen von Noten.
Fortgeschrittene arbeiten intensiver am Klang, an Stilistik sowie an Fähigkeiten wie Vom-Blatt-Spiel, Spielen nach Gehör und Improvisation.
Auf fortgeschrittenem Niveau richte ich den Unterricht stärker individuell aus, je nach Ziel — z.B. Vorbereitung auf Auftritte oder die Vertiefung bestimmter musikalischer Richtungen.
Eine typische Stunde beginnt mit einem kurzen Aufwärmen: Tonübungen, Skalen oder einfache technische Übungen. Danach arbeiten wir an Stücken oder am Vom-Blatt-Spiel. Wichtig ist mir, dass die Schüler:innen verstehen, wie sie üben können — nicht nur was.
Am Ende der Stunde (3–5 Minuten) reflektieren wir gemeinsam den Fortschritt und legen konkrete Übeziele fest.
Ich nutze unterschiedliche Zugänge im Unterricht: Arbeit mit Noten, Lernen nach Gehör, Imitation und Improvisation — je nachdem, was für die jeweilige Person sinnvoll ist.
Der Unterricht findet in einer entspannten, konzentrierten Atmosphäre statt, ohne Druck. Ein wichtiger Teil ist die gemeinsame Analyse von Musik und das Finden von individuellen Wegen, ein Stück zu erarbeiten.
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