Musikalische Früherziehung, Musikwerkstatt

Nancy Wenck

Musikalische Vita

„Nancy, du brauchst mehr als nur Chorunterricht“ – schon in der Grundschule sahen meine Musiklehrer, dass ich sehr an Musik interessiert war. Entsprechend bekam ich Kurse mit Gesang, Altflöte, Gitarre und Klavier. Allesamt begeisterten mich und ich wusste: Ich möchte so viele Instrumente wie nur möglich kennenlernen.

Später habe ich ein Musikprofil belegt, in dem ich mich weitergehend mit Gesang beschäftigt habe – dazu kamen E-Gitarre, Schlagzeug, E-Bass und Akustikgitarre.

Von da an spielte ich regelmäßig in Bands und sammelte Bühnenerfahrung auf Stadtfesten, Hochzeiten oder Opening Acts für Literarische Veranstaltungen (Poetry Slam, Dichterabende im Elbkantinchen etc.).

Aus der Zusammenarbeit mit professionellen Musikern entstand so ein Musiker Netzwerk, welches mich an die CMS führte.

In meiner zweijährigen Tätigkeit als Integrationshelferin an der Stadtteilschule Horn in Hamburg, haben mich die Musiklehrer am Musikunterricht der Sekundarstufe beteiligt. Ich wurde gefordert und gefördert, Musikunterricht eigenständig zu gestalten. Seit dieser Tätigkeit ist mir bewusst geworden, dass ich Musiklehrerin werden möchte !

Im Sommer 2019 habe ich eine zwei Jährige Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistentin abgeschlossen.

Dort habe ich die pädagogischen Aspekte und das Verständnis für die Entwicklung der Kinder gelernt.

Teil der Ausbildung war die Musikalische Früherziehung mit Orffschem Instrumentarium (Rasseln, Klanghölzer etc.). Abschließend habe ich meine Facharbeit zum Thema Rhythmik mit Krippenkindern geschrieben, da mir das Thema große Freude bereitet.

Unterrichtskonzept

Neben dem Vormachen liegt der Schwerpunkt auf dem Mitmachen. Es ist mir wichtig, dass jeder Schüler individuell lernt. Jeder bringt eigene Erfahrungen, Talente und Wünsche mit. Daran möchte ich anknüpfen um den Unterricht dynamisch und individuell zu gestalten. Mit Lob und Wertschätzung der Leistungen möchte ich meine Freude am Lernen auch auf die Schüler übertragen. Zunächst werden die musikalischen Grundlagen vermittelt und anschließend darauf aufgebaut.

Für die Kleinsten bedeutet Musik ein Zusammenspiel aller Sinne. In der Regel sind alle Kinder mit Freude dabei Rhythmen zu klopfen und Melodien zu summen und zu singen. In der musikalischen Früherziehung wird mit den Konstanten der Musik – Lautstärke, Tempo und  Rhythmus, Harmonie und Melodie sowie deren Artikulationsformen –  das unbefangene Herangehen systematisiert. Das bedeutet eine Förderung der motorischen und sensorischen Entwicklung. Daneben wird spielerisch das Wissen der Kinder erweitert. Auch ihre Merkfähigkeit wird mit Liedern trainiert.

Mein Schwerpunkt : Freude am Lernen, Begeisterung für das Neue, Lust auf das spielerische Erwerben, vorsichtiges Heran-tasten für Schüchterne, systematischer Aufbau von Lektionen und sinnvolle Strukturen.

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