Schlagzeug

Maximilian Seemann

Musikalische Vita

Maximilian Seemann

Moin, ich bin Max und im schönen Leipzig groß geworden. Musik begleitet mich schon mein Leben lang und ich möchte sie nicht missen. Mit 4 Jahren begann ich Blockflöte zu spielen und mit 6 Jahren kam dann noch Klavier dazu.  Als ich 9 Jahre alt wurde wechselte ich von der Flöte auf die Trompete. Diese lernte ich dann fast 10 Jahre. Ich machte bei „Jugend Musiziert“ mit (hab auch ein paar Mal gewonnen) und spielte in einem Jugendblasorchester. Als erste Trompete saß ich im Orchester immer vorm Schlagzeug und fand das toll, was der Kollege an den Drums alles so macht. Also beschloss ich auch Schlagzeug spielen zu lernen. Mit 13 ging es dann los. Ich hatte privaten Unterricht bei einem tollen Lehrer. Nach knapp 2 Jahren stieg ich in ein Jugendprojekt ein welches binnen eines Jahres ein Programm auf die Bühne gebracht hat. Mit Chor, Theater, Band und Tänzern gingen wir sogar auf kleinere Tourneen. Diese Zeit hat meine Musikalität stark geprägt, da wir tolle Chorleiter, Bandleiter und auch Schauspieler hatten, die uns eine Menge beigebracht haben.

Ich spielte im jugendlichen Alter in diversen Bands. Dank meiner Eltern habe ich die „alten“ Bands wie die „Rolling Stones“, „Pink Floyd“, „Led Zeppelin“ und so weiter und sofort, kennen und lieben gelernt. Nach meinem Abitur begann ich Musik auf Lehramt zu studieren, merkte aber schnell das es nicht das ist was ich gern werden möchte. Ich wollte Musiker werden, mein Instrument studieren, Schlagzeuger wollte ich werden!

In Leipzig gab es nicht viele Möglichkeiten mein Instrument zu studieren, also zog es mich 2008 nach Hamburg wo ich an der „School of Music“ begann Popularmusik im Fachbereich  Schlagzeug zu studieren.  Hier hatte ich tolle Lehrer und Workshops. Benny Greb, Jost Nickel (Jan Delay) und Helge Zumdieck (Ina Müller Band) um nur ein paar zu nennen, brachten mir das Trommeln noch näher. Durch die Musik habe ich viele tolle und interessante Menschen getroffen und von diesen auch viel gelernt. So spielte ich auf einer Session mit „Duffy“, die durch einen gemeinsamen Freund dort war.  Jonty Bankes („The Ukulele Orchestra of Great Britain“,“Marcus Malone“) und Dave Briggs („Chuck Berry“) sind mittlerweile gute Freunde und haben, mit diversen gemeinsamen Konzerten, mich den Blues und den Rock’n’Roll aufsaugen lassen.

Ich durfte eine LP in London aufnehmen und habe in diversen Projekten unterschiedlichste Musik getrommelt. Für das „Hamburger Konservatorium“ bin ich als Schlagzeuger für ein Abschlusskonzert eingesprungen. Von 2010-2012 habe ich an einer privaten Musikschule unterrichtet und als Bandtrainer in Pinneberg gearbeitet. 2012-2014 war ich JeKi-Lehrer für eine Ganztagsschule in Stellingen. 2017 begann ich dann meine Ausbildung zum Sound Engineer an der Deutschen Pop und habe diese 2020 erfolgreich abgeschlossen.

Unterrichtskonzept

Jeder Schüler ist natürlich ein Individuum und ich möchte in meinem Unterricht sehr speziell auf jeden „individuell“ eingehen. Der eine ist etwas schneller, der andere etwas langsamer. Das ist völlig legitim und soll auch so sein. Spaß soll es machen Schlagzeug zu spielen und dies zu lernen. Nur wer Spaß am lernen hat wird ein guter Drummer. Das ist mir so beigebracht worden und ich habe es zu meinem Beruf gemacht.

Keiner muss oder soll etwas lernen aber jeder darf und kann. Ich stelle mich bei jedem Schüler auf seine Bedürfnisse ein. Was möchte er spielen können, was möchte er lernen. Wir können gemeinsam Stücke einstudieren, nach Noten oder auch nach Gehör. Tolle Übungen machen, die Hände und Füße unabhängig von einander machen.

Um Songs gut spielen zu können sind Rudiments allerdings sehr wichtig und werden in meinem Unterricht behandelt. Ich möchte die Kreativität und das Körpergefühl von jedem meiner Schüler fördern und begleiten. Lieber ein guter Kumpel der einem etwas zeigen kann, als ein strenger Lehrer der schimpft wenn mal etwas nicht gleich klappt.

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